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Unüberschaubare Informationsströme werden durch Journalisten geleitet. Sie entscheiden darüber, welche Nachrichten durchkommen, welche dem Publikum vorenthalten werden und welche Bewertungen zu Ereignissen und Argumenten gegeben werden. Einige hundert Meinungsbildner in den Schlüsselstellungen der Medien befinden darüber, was Millionen Menschen lesen, hören und sehen. Sie sind keiner Kontrolle unterworfen.
Unsere Regierungen und Verwaltungen werden durch die Parlamente und die Wirtschaft durch den Markt, auf dem Konkurrenz herrscht, kontrolliert. Doch wer ist für die Medien verantwortlich?
Medien machen Meinung, Medien verändern auch Meinung. Es wurde empirisch nachgewiesen, dass die Einstellung der Menschen durch die Medien – besonders durch das Fernsehen – in solchem Maß geprägt wird, dass es auch traditionelle, politische und weltanschauliche, zum Teil auch religiöse Orientierung der Menschen zu überwinden vermag.
Diese Erkenntnis darf Christen nicht ruhen lassen. Sie müssen nicht nur Stellung nehmen, wenn es den Glauben oder das Leben der Christen und der Kirchen betrifft. Sie müssen auch dann klare Aussagen machen, wenn es um Abtreibung, Sterbehilfe,
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Generationskonflikte sowie Fehlentwicklungen von Wirtschaft und Politik geht.
Sie stehen in der Verantwortung vor ethischen Fehlentscheidungen zu warnen, auf christliche Werte immer wieder hinzuweisen und gegen Gewalt von rechts und links Stellung zu beziehen. Dazu gehört auch, über das Schicksal der Menschen, die aus anderen Ländern und Kulturen zu uns kommen und besonders über die weltweite Christenverfolgung, zu sprechen.
Die ideaStiftung unterstützt ein solches Engagement.
